• The Innocent

    The Innocent

    ★★★★★

    Oriol Paulo ❤️

  • Unsolved Mysteries: House of Terror

    Unsolved Mysteries: House of Terror

    ★★★★½

    Nachos & Käse & Chili Dip:
    5 €

    Netflix Abo:
    7,99 €

    Wenn die Polizei 7 mal am Tatort ist, aber erst beim 7. Mal merkt, dass es sich um einen Tatort handelt:
    Unbezahlbar.

    Und ja, ich esse Nachos bei bei True Crime Dokus.

  • Crime Scene: The Vanishing at the Cecil Hotel

    Crime Scene: The Vanishing at the Cecil Hotel

    ★★★

    "Internetschnüffler" - wäre eine gute Wahl für den Titel "Unwort des Jahres.

    Elisa Lams tragischer Tod im berüchtigten Cecil Hotel erzeugt einen tobenden Mob selbsternannter Sherlocks.
    Weniger Youtuber, mehr Polizeiarbeit - dann gerne eine zweite Staffel.

  • The Queen's Gambit

    The Queen's Gambit

    ★★★★½

    Schachmatt.

  • Unhinged

    Unhinged

    ★★★

    Was mich beim Autofahren aggressiv macht:

    1. nicht blinken im Kreisverkehr
    2. Auf einem BESCHLEUNIGUNGsstreifen nicht beschleunigen
    3. mit 100 auf der mittleren Spur kriechen
    4. Drängler
    5. Menschen, die bei grün noch auf besseres Wetter warten

    So, Punkt 5 bedeutet, ein dicker psychopatischer Russell Crowe würde mir hinterherfahren und versuchen mein Leben zur Hölle zu machen.

    Angetrieben von einem V8 Motor und einer ordentlichen Portion Wahnsinn, hängt er sich dauerhaft in den Windschatten und versucht einem an die Karre…

  • Clara

    Clara

    ★★★½

    Regisseur und Autor Akash Sherman ist definitiv ein Freund des Universums. Die Art und Weise, wie er zitiert und thematisches Zeitgeschehen einbindet, ist leidenschaftlich.
    Hinzu kommen tolle Bilder, die wohl das Hubble Weltraumteleskop aufgenommen hat - gepaart mit melancholischer Musik, beschreibt es die Stimmung des Films sehr gut. Es hat etwas von Terrence Malick, jedoch deutlich limitierter und nicht so anstrengend.

    A billion stars (deutscher Titel) hat mich sehr an I, Origins erinnert. Sowohl von der guten schauspielerischen Leistung, als…

  • The Hunt

    The Hunt

    ★★★

    Tolle erste Hälfte, die mit einer Menge Blut, Gesellschaftskritik und Witz daherkommt, danach verliert das Skript leider ein wenig den Faden. Bis auf ein, zwei nette Metaphern, betrachtete ich den Schluss sehr nüchtern.
    Betty Gilpin spielt ihre Figur allerdings hervorragend und weiß, die nötigen satirischen Züge an den Tag zu legen.

    Mit einer Laufzeit von nicht einmal 90 Minuten, macht man in meinen Augen nichts verkehrt. Der klassische "Sonntag-15-Uhr-draußen-regnet-es-in-Strömen-ich-will-auf-die-couch-Film"

    ⚜️

    "Why do you own seven guns?"
    -"Because it’s my constitutional right to protect myself if I should ever happen to be getting f**king shot at, which is exactly what’s happening right now. Is that okay?"

  • Jurassic World

    Jurassic World

    ★★

    Ich weiß nicht, was mir mehr auf den Senkel geht. Der schwanzgesteuerte, wohl am Höhepunkt der Pubertät angekommene 15 jährige, der jedem Mädel hinterhergucken und dabei auf seinen kleinen Bruder aufpassen muss, Bryce Dallas Howards Flucht mit High Heels vor dem Tyrannosaurus Rex, oder handzahme Velociraptoren, die man in den ersten Teilen, als die listenreichste, tödlichste Spezies der Geschichte verkaufen wollte, jetzt von Interesse für das Militär. Wahlweise wäre da noch der Remixosaurus Aka Indominus, die Kreuzung aus allem was…

  • Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1

    Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1

    ★★

    Ich weiß nicht, wie ich diesen Teil mal mit 3,5 Sternen bewerten konnte.
    In den ersten zwei Stunden passiert so gut wie nichts relevantes, geschweige denn spannendes und lädt zum einschlafen ein, bis dann die fantastische Kurzgeschichte der drei Brüder und den Heiligtümern des Todes erzählt wird.
    Die letzten 30 Minuten halten dann das hohe Niveau des animierten Märchens, machen allerdings die negativen Aspekte nicht wett.
    Für mich mit großem Abstand der schwächste Teil des Franchises, was erfahrungsgemäß zu erwarten war, wenn ein Studio ein finales Werk in zwei Teile splittet.

  • Ad Astra

    Ad Astra

    ★★★★

    Ich würde mich selbst als Space-Nerd bezeichnen, dennoch habe ich James Grays Weltraumdrama lange vor mir hergeschoben. Grays Regie ist, wie auch in seinen letzten Werken, sehr ruhig, teils langatmig und schwerer zugänglich als manch andere vergleichbare Filme. Möglicherweise hatte ich deswegen nicht die Motivation.

    Was man Ad Astra auf jeden Fall zugestehen muss, ist die grandiose Optik bzw. Inszenierung. Zukunftsweisende Gerätschaften im Orbit unseres Heimatplaneten, Verfolgungsjagden auf dem Mond, das Sonnensystem in all seiner Pracht und beeindruckende Licht und…

  • Jumanji: The Next Level

    Jumanji: The Next Level

    ★★½

    Der mittlerweile dritte Teil hat für mich kaum frische Ideen und Momente. Lediglich deVito und Glover haben einen gut durchdachten Plot.

    Alles andere war mir persönlich zu generisch. Als hätte man den Vorgänger in die Mikrowelle gesteckt und nochmal aufgewärmt. Kann schmecken, muss aber nicht.

    Sony war da wohl auf die schnelle Kohle aus.

  • The Empire Strikes Back

    The Empire Strikes Back

    ★★★★★

    May the 4th be with you... always ❤️