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  • The Astrologer

    The Astrologer

    ★★

    Astrologie, Satanismus, ein Selbstmord-Kult, eine Verschwörung, the second-coming und zwei Parteien, die um diese Vaterschaft kämpfen. Hört sich doch verdammt gut an!?
    Und das Regiedebut eines Regisseurs, der doch eher für seine Action-Eskapaden bekannt ist: James Glickenhaus (Exterminator; der Söldner; Blue Jean Cop; der Protector). 
    Aber leider, nicht viel daraus geworden aus dem Ganzen. Das mehr als schwache und ereignislose Drehbuch präsentiert, trotz einer überschaubaren Laufzeit von 78 Minuten, Langeweile pur, bis auf ein paar kleine bizarre Momente und ein…

  • From Beyond the Grave

    From Beyond the Grave

    ★★★½

    Kleine, aber feine Anthologiensammlung der Produktionsfirma Amicus, dem nicht minder guten Nebenbuhler der famosen Hammer-Studios.
    Die vier Geschichte sind zwar vom Erzählerischen her nicht sonderlich originell und lassen die typische Fiesheit der Tales from the crypt-Stories schmerzlich vermissen, werden aber durch die versierte Regie von Kevin Connor gekonnt atmosphärisch und very british in Szene gesetzt.
    Auf alle Fälle ist es jedoch immer eine Freude, solchen Größen des Genres wie Peter Cushing, Donald Pleasence, David Warner und einigen mehr beim Schauspiel…

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  • Nobody

    Nobody

    ★★★

    Zu den ganzen Wicks, Equalizern und sonstigen unbesiegbaren Geheimstagenten gesellt sich nun ein weiterer dazu.....ein Niemand, den man an den nicht langen Haaren und der nicht dunklen Hautfarbe wenigstens von den anderen optisch unterscheiden kann, wenn man schon fast daran scheitert, die Filme selbst nicht mehr auseinander halten zu können. 
    „It‘s always the same, and it‘s always different“ , trister einsamer Held der in Ruhe gelassen werden will samt dunkler Vergangenheit und Familie (natürlich) inklusive schief hängendem Haussegen, tolle Wummen,…

  • The House Where Evil Dwells

    The House Where Evil Dwells

    ★★★

    Die japanischen Geister fackeln anscheinend nicht lang herum. Zumindest für den Zuseher sind sie sichtbar und gehen gleich in die Vollen.
    Die interessante Mischung Fernost trifft auf den Westen startet eigentlich sehr effektiv mit den (blutigen) Vorereignissen, verliert sich aber etwas zu sehr im Fremdgehen und dem Overacting der Hauptdarstellerin und wird somit ein klein wenig belanglos und (eventuell auch) langweilig.
    Dass das Ganze nicht zu sehr zum Ehedrama verkommt, werden einige abstruse Einfälle kreiert wie das Abendessen mit  „dem…