The Hobbit: An Unexpected Journey

The Hobbit: An Unexpected Journey ★★★★

Das man den Hobbit nicht mit dem grandiosen Herr der Ringe vergleichen kann, darf und soll ist inzwischen hoffentlich jedem klar.
Nachdem auch ich nach einigen Jahren des Verdauens endlich in der Lage bin den Hobbit anzusehen ohne in tiefer Trauer über die mangelnde Qualität und der damals viel zu hohen Erwartungshaltung meinerseits zu Grunde zu gehen, starte ich nun mit vielen Jahren Verspätung erstmals einen 3tage 3filme Versuch. (Für die 3 Filme an einem Tag wie bei Herr der Ringe werde ich beim Hobbit allerdings nie in der Lage sein.)

Als ich damals erfuhr das auch der Hobbit 3 Filme werden war ich begeistert und geschockt zu gleich, im Unterbewusstsein ahnte ich bereits was hier entstehen könnte, das es aber derart auf Geldmacherei hinausläuft konnte und wollte ich nicht wahrhaben.

Nun der erste Teil ist dabei wirklich gelungen was natürlich an den überdeutlichen Herr der Ringe vibes liegt: Darsteller, Einführung, Setting, Handlung,... es wimmelt nur so von Verweisen und mein Herz schlägt automatisch höher. Doch man merkt bereits das Peter Jackson sehr sehr viel in den Film packt (zu viel, kaum zu glauben daß ich das wirklich gesagt habe ), dabei ist das erst Teil1. Mir schwahnt bereits böses, den ich kenne das Buch und recht viel Handlung für weiter 2 Filme mit vermutlich 3h bleibt jetzt schon nicht mehr.
Nun gut der erste ist wirklich zum größten Teil sehr gelungen und es gibt eigentlich bis auf die vollgestopfte Story nicht viel auszusetzen, technisch ist der Film brilliant, auch wenn es mir zu viel CGI ist, aber das ist Geschmackssache genauso wie die 48 ppf doch die sind auf blue-ray sehr ertragbar.

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