Save the Last Dance

Save the Last Dance ★★★★

Dance-Weekend
Community-Wochenende

Sara zieht nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater. Neue Stadt, neue Schule und natürlich der Beginn eines völlig neuen Lebens. Sie lernt Derek kennen und lieben, der sie in die Welt des Hip Hop einführt und ihr langsam wieder ihre alte Leidenschaft Ballett näher bringt, nachdem sie diese noch lange mit dem schmerzlichen Verlust ihrer Mutter verbindet.

Save the last Dance ist wohl mein liebster Tanzfilm. Ich war damals ein Teenie, als der Film rauskam und genau das ist auch hauptsächlich die Zielgruppe. Natürlich hat der Film dadurch bei mir ganz viele Retro-Pluspunkte, aber ich finde ihn trotzdem auch immer noch sehr gut. Hier werden viele Themen angesprochen, die abseits der Tanzstory interessieren: Verlust eines Elternteils, Rassismus, was bedeutet Loyalität, alleinerziehend sein, Geldsorgen, Erfolglosigkeit, welche Träume treiben uns an, falscher Stolz und seine Folgen usw.

Ich mag Save the last Dance einfach so gern, weil er viel Herz hat, aber nicht kitschig ist. Die Geschichte ist einfach gut erzählt und den Schauspielern schaut man gerne zu. Außerdem mag ich den Soundtrack sehr und finde die Musik ist auch passend in den Film eingearbeitet, ohne zu nerven oder aufdringlich zu wirken.