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  • Saint Maud

    Saint Maud

    ★★★½

    Meticulously staged and bursting with intense acting choices, Saint Mauds first 30-something minutes reminded me of Paul Schrader's masterful First Reformed. Director-writer Rose Glass eventually goes for visceral horror instead of full-on Catholic guilt and thus sacrifices some of the initial intrigue. As a poignant specimen of faith-based genre cinema, though, her feature debut is as effective as it gets and very likely the best exorcism horror movie in many, many years.

  • Tammy and the T-Rex

    Tammy and the T-Rex

    ★★½

    Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis TAMMY AND THE T-REX in Fahrt kommt, macht aber nach der Dino-Transformation von Hauptdarsteller Paul Walker erstaunlich viel Spaß. Der selbstmitleidig-Schrägstrich-selbstironische Tonfall ist die sprichwörtliche saving grace des schmalspurigen Films, denn im eigentlichen Sinne des Wortes gelungen ist nichts des hier Gezeigten. Alle Figuren sind wandelnde Klischees, die Güteklasse der Effekte ist auf dem Niveau einer besseren Amateurproduktion, und von schauspielerischer Qualität möchte ich im Kontext dieser Farce aus Kreischen, Augenrollen und noch mehr…

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  • The Captain

    The Captain

    ★★★★

    Audiovisuell reizvolle Abrechnung mit der zunehmend populären Bagatellisierung von Nazi-Verbrechen, die vor allem im öffentlich-rechtlichen Fernsehen immer stärker um sich greift. ROMMEL, UNSERE MÜTTER UNSERE VÄTER, NICHT ALLE WAREN MÖRDER... ja, wir haben es verstanden! Der gemeine deutsche TV-Gucker und Programmkinogänger sehnt sich nach dem Mythos des guten Nazis(sic). Man möchte endlich wieder mit den Tätern mitfühlen dürfen.

    Würg!

    Der in hiesige Gefilde zurückgekehrte Regie-Exilant Robert Schwentke setzt einen großen Haufen auf diese Attitüde und serviert uns knapp zwei Stunden…

  • Star Wars: The Last Jedi

    Star Wars: The Last Jedi

    ★★

    Zu inkonsequent in seiner Erzählung, zu flach in seiner Ästhetik. Ich bin kein großer Freund der Reihe, aber jeder bisherige STAR WARS-Film hatte zumindest ein grandioses Arrangement von John Williams, packende Action oder einen großen emotionalen Moment - im besten Falle, wie in HOPE und EMPIRE, alles davon. Hier wartete ich vergebens darauf. Dafür ist der Film so konfus geschnitten, dass man fast vergessen könnte, wie unsinnig und beliebig der Plot ist, der unter ohrenbetäubendem Getöse zweieinhalb Stunden auf der…