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  • Sansho the Bailiff

    Sansho the Bailiff

    ★★★½

    Domkino-Day - Pick #7 - Sansho the Bailiff

    Bereits in den ersten Shots beweist Regisseur Kenji Mizoguchi, dass er in seinem Schaffen seiner Zeit weit voraus war. Der Einsatz der Akteure, die atemberaubende Cinematographie und das an Stellen wirklich makellos geschriebene Storytelling werden gleichzeitig dem Zeitgeist der bebilderten Epoche sowie der metaphorischen und nachhaltigen Schlagkraft seines Inhalts gerecht. Trotz gelegentlichen, zäheren Parts und der wundervollen aber etwas zu präsenten Musik wird Sansho the Bailiff auf Dauer als eine äußerst mitreißende…

  • Love and Monsters

    Love and Monsters

    ★★★½

    Domkino-Day - Pick #6 - Love and Monsters

    Diese Review in schöner auf Movie Space

    Es folgt einer gewissen Dringlichkeit, dass eine Apokalypse einem einiges an Anstrengung und Flexibilität abverlangt. Neue Prioritäten müssen gesetzt werden, um zu überleben. Seine Reflexe optimieren, die Sinne schärfen, den möglichst besten Gebrauch seiner Waffen garantieren und...eine verlorene Jugendliebe wiederfinden? In der Tat steht letzteres für Joel Dawson (Dylan O'Brien) an oberster Stelle. Er hat es satt, als einziger Single seiner gesamten Kolonie in ihrem…

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  • Joker

    Joker

    ★★★★½

    Was ein funkelnder Abstieg in den Wahnsinn. Todd Phillips gelingt mit Joker solch ein psychotischer Fiebertraum in die dunkelsten Ecken des menschlichen Verstandes, wie er sich windet und brüchig wird, bis der komplette Realitätsverlust den Körper umhüllt und einen zutiefst gestörten Charakter gebärt, der einen neuen Weg für den zukünftigen DC-Film vorgibt. Die Leistung, die Joaquin Phoenix hier abliefert, ist verstörend, unberechenbar, bemitleidenswert, hypnotisierend und durch und durch brillant. Er füllt die gewaltigen Fußstapfen des scheinfröhlichen Comedians nicht nur aus,…

  • Midsommar

    Midsommar

    ★★★★

    Wunderschön bebildertes und erfrischend ungewöhnliches Horrorerlebnis. Das Setting hat mich direkt fasziniert und erzeugte ein unbehagliches Banngefühl, das mich zum Großteil der Laufzeit an den Bildschirm fesselte. Einige Momente funktionieren fantastisch und bergen reichlich Schockfaktor. Allein dafür, dass Ari Aster mit Erfolg ein effektives Horrorkonstrukt am hellichten Tage inszenieren konnte, erntet Midsommar bei mir schon mal Pluspunkte und beweist entgegen oft unverzichtbar wirkender Genrekonventionen auch funktionstüchtige Qualitäten außerhalb des Rahmens.

    Florence Pugh tritt mit einer kraftvollen Performance vor, die mehr…