Becky

Becky ★★★

Becky hat ihre Mutter verloren und ist seitdem ein böses Mädchen voller Wut. Auch die Beziehung zu ihrem Vater wird immer schlechter. Um diese Beziehung zu verbessen, möchte ihr Vater mit ihr ein Wochenende in ihrer alten Hütte im Wald verbringen. Er hat allerdings auch seine neue Freundin dazu eingeladen und Becky erfährt, dass die Beiden vorhaben zu heiraten, was sie nur noch wütender macht.

Als die zukünftige Patchworkfamilie von entflohenen Sträflingen überfallen wird, findet der kleine Sonnenschein einen Weg, diese Wut konstruktiv und punktgenau zu kanalisieren.

"Becky" ist eine Version von "Kevin allein zu Haus" für Erwachsene mit einigen echt deftigen Gore-Szenen. Der Anführer der Bösewichter heißt Dominick und wird von einem fast nicht wiederzuerkennenden Kevin James gespielt. Diese Bösewichter zeigen uns auch eindrucksvoll, dass sie nicht viele Skrupeln haben und auch mit Hunden und Kindern kurzen Prozess machen. Aber in unserer wütenden Teenagerin finden sie eine würdige Gegenspielerin, was zu einigen blutigen Konfrontationen führt, die uns auch zeigen, was man mit Schulutensilien noch so alles machen kann.

"Becky" präsentiert eine einfache, aber effektive Geschichte, sowohl in technischer als auch in emotionaler Hinsicht, die durch coole darstellerische Leistungen abgerundet wird. Abgesehen von seiner Geschichte zeichnet sich dieser Film durch seinen Gore aus, der so sehenswert ist, dass man alleine schon deswegen ein Auge riskieren sollte! 😁😉

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