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  • Hell Is a City

    Hell Is a City

    ★★★½

    Kompetent von Val Guest für die Hammer Studios inszenierte Räuberpistole, dem die Verbindung aus Film Noir Stilmitteln und dem gammeligen Charme der Arbeitergossen Manchesters eine ganz besondere Atmosphäre verleihen.

    Ungewöhnlich für eine Produktion der Hammer, sind neben der thematischen Ausrichtung, die vielen, in schönem schwarzweißem Cinemascope bebilderten Aussensets.

    Ein schöner und auch spannender Film, der mit einem Showdown hoch über den Dächern der englischen Stadt, dann beinahe noch über sich selbst hinaus wächst.

  • Quatermass 2

    Quatermass 2

    ★★★★

    Im Vergleich zu Schock, dreht Val Guest`s „Feinde aus dem Nichts“ nochmal ordentlich an der Action- und Effekt-Schraube. Der düstere Grundton des Vorgängers, wird zu Gunsten des höheren Tempos leicht vernachlässigt, was den Film in Summe noch etwas kurzweiliger und auch publikumswirksamer macht. Der Riesenglibber der hier zum Finale aufgefahren wird, ist ganz großes (Monster-)Kino. Im wahrsten Sinne des Wortes!

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  • The Quatermass Xperiment

    The Quatermass Xperiment

    ★★★★

    Auftakt der Quatermass-Trilogie und einer der (Haupt-)Wegbereiter für den Erfolg der Hammer Studios. Stammregisseur Val Guest inszenierte, im Gegensatz zu Terence Fisher, einer weiteren Hammer-Größe, ausschließlich Filme jenseits der Vampir und Mad Scientist Gruselstücke und schuf einige der schönsten Filme aus der Blütezeit der britischen Filmschmiede. Wobei auch der Professor Quatermass (zu deutsch noch klassisch Mr. Brown genannt) bisweilen ziemlich kaltschnäuzig zu Werke geht und die schnell wachsende Aliensoße ihm offensichtlich mehr am Herzen liegt, als ein sich langsam auflösender Astronaut. Ist auch kein Wunder, denn 1955 war ein Flug in die Umlaufbahn der Erde tatsächlich noch mehr Science Fiction denn Realität.

  • When the Last Sword Is Drawn

    When the Last Sword Is Drawn

    ★★★½

    Episch vorgetragener und in erdenen Tönen bebilderter Samuraifilm, der gleichermaßen fesselt und bewegt. Wenn man ihm etwas vorwerfen kann, dann die Tatsache, dass er seine Story eine Spur zu melodramatisch verpackt. Da ist der Grat zwischen Drama und Kitsch nicht mehr allzu groß.